Musterland Norwegen

Frau blickt vom Fährboot aus über einen norwegischen Fjord

Hier können Sie die Pressemitteilung herunterladen. München, Januar 2024 – Norwegen ist in der Nutzung von E-Autos das fortschrittlichste Land der Welt. Allein im Jahr 2023 waren 85 % aller neuzugelassener Autos Elektrofahrzeuge. Zu Hause laden wurde zu einem immer größeren Thema. Zahlreiche Herausforderungen und Unsicherheiten rund um Brandschutz, Stromversorgung oder Verantwortlichkeiten pflasterten den Weg. Gut für uns, denn wir in Deutschland können von diesen Erfahrungen profitieren. Dass zum Beispiel eine professionell installierte, skalierbare Ladeinfrastruktur Sinn macht, um für die elektromobile Zukunft gerüstet zu sein. Als die Anzahl der Elektroautos in Norwegen zu Beginn der 2010er Jahre stieg und stieg, erhöhte sich auch die Nachfrage nach Lademöglichkeiten. Öffentliches Laden war allerdings teuer. Zu Hause laden erwies sich als günstiger und schien eine naheliegende Lösung. Doch die Unsicherheit war groß, das Thema noch neu, die Aufklärung gering. So standen die Fahrerinnen und Fahrer vor so einigen Herausforderungen:

• Energie: Ist meine Stromversorgung geeignet, um mein Elektrofahrzeug zu Hause zu laden? • Brandschutz: Was gilt es zu beachten, wenn ich mein Elektroauto sicher zu Hause laden möchte? Welche Adapter vertragen sich mit meiner Stromversorgung? Können Notfallladegeräte auch dauerhaft eine Lösung sein? • Verantwortlichkeiten: Wer sorgt für eine Lademöglichkeit bei mir zu Hause, wenn ich in einem Mehrfamilienhaus lebe? Kann ich selbst eine Ladestation installieren oder übernimmt das meine Hausverwaltung? Wer ist für die Wartung der Station verantwortlich? • Bezahlung in Mehrfamilienhäusern: Wie kann sichergestellt werden, dass die anfallenden Stromkosten von der richtigen Person übernommen werden?

Was passierte? Auf Grund von Unsicherheiten und fehlenden Verantwortlichkeiten packten die Norweger selbst mit an und installierten eigenhändig Ladegeräte in Mehrfamilienhäusern. Von verschiedenen Herstellern und mit unterschiedlichen Sicherheitsstandards. Das Chaos war perfekt.

Mit Elaway kam ein Anbieter auf den Markt, der einheitliche Ladelösungen für Mehrfamilienhäuser anbot

Im Jahr 2019 kam Elaway. Elaway lernte schnell, meisterte Fallstricke, sammelte Erfahrungen. Als das Unternehmen Ende 2022 in Deutschland startete, waren viele Dinge bereits geklärt. Heute ist Elaway noch weiter und empfiehlt:

- Nicht zu lange warten mit einer skalierbaren Ladeinfrastruktur in Mehrparteienhäusern, denn bald werden viele Menschen E-Autos haben und verärgert sein, wenn keine passende Lademöglichkeit in der Nähe ist. - Von Anfang an alles richtig machen, um Kosten und Aufwand zu minimieren, und nicht erst einschreiten, wenn einzelne ihre individuelle Ladestation womöglich falsch installiert haben. - Mit einer professionellen Infrastruktur vermeiden, dass vorhandene Steckdosen, Verlängerungskabel und Notladegeräte genutzt werden und zu einer Brandgefahr werden.

Kurzum: Die Erfahrungen aus Norwegen zeigen, wie wichtig es ist, schon heute professionell für die elektromobile Zukunft gerüstet zu sein. Denn die wird kommen. Auch in Deutschland nimmt die Anzahl der Elektroautos seit Jahren stetig zu. 2022 wurden mit über 470.000 Pkw so viele E-Autos neuzugelassen, wie nie zuvor. Im Jahr 2023 waren es ca. 525.000 – Prognose weiter steigend.

Über Elaway: Elaway betreibt Ladeinfrastrukturen für Elektroautos in Mehrfamilienhäusern. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Norwegen, Musterland der Elektromobilität, wo Elaway im Jahr 2019 gegründet wurde. Die Elaway GmbH hat ihren Hauptsitz in München und ist bundesweit tätig. Hinter Elaway stehen zwei der größten norwegischen Energieunternehmen, Hafslund Eco und Eviny, sowie Schweizer Investment-Manager SUSI Partners. Aktuell hat Elaway über 111.000 elektrifizierte Parkplätze an mehr als 1.800 Standorten für über 15.000 aktive Fahrer in Betrieb genommen. Weitere Informationen: Medienkontakt: Carolin Fried +49 171 9568410 cf@mpm-ag.de