Zu Hause laden. Aber sicher!

Frau lädt schwarzes Elektroauto in der Tiefgarage

Hier können Sie die Pressemitteilung herunterladen. München, Januar 2024 – E-Fahrzeuge aufladen ist prinzipiell unkompliziert. Aber ist es auch sicher? Ist die Brandgefahr höher, weil Lithium-Ionen-Batterien, Kabel und Strom im Spiel sind? Sind geschlossene Räume wie Garagen mit Ladestationen womöglich zu Risikozonen geworden? Laut zahlreicher Statistiken und Meldungen stellen Elektroautos kein größeres Sicherheitsrisiko dar als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Jedenfalls, wenn autorisierte Installateure beteiligt sind, nicht an normalen Steckdosen geladen wird und einige weitere Dinge beachtet werden.

Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass von Elektrofahrzeugen ein höheres Brandrisiko ausgeht als von anderen Fahrzeugen. Sagen der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Berufsfeuerwehren, der Deutsche Feuerwehrverband, die schwedische Katastrophenschutzbehörde MSB und andere Institutionen. Dass bei Ladeinfrastrukturen dennoch etwas passieren kann, ist jedoch genauso möglich wie bei sämtlichen anderen elektrischen Anlagen. Vor allem in geschlossenen Räumen wie Garagen. Umso wichtiger ist es, einige Dinge zu beachten und alle Vorschriften zur Verringerung des Brandrisikos zu erfüllen.

Die Gefahren lauern im Detail In folgenden Fällen können Ausbrüche von Feuer oder Kabelbrände entstehen: - unsachgemäße Installation oder Verwendung von Ladegeräten, - Aufladen einer beschädigten Batterie (z.B. durch einen Zusammenstoß oder einen Schaden am Fahrgestell), - beschädigter Unterboden des Fahrzeugs nach z.B. einem Zusammenstoß oder Aufprall, - Überhitzung der Batterie durch z.B. ein Feuer in der Nähe, - Überladung der Batterie durch fehlenden Überladeschutz, - Verwendung von gebrochenen Kabeln oder Spleißkabeln, die einen Kurzschluss verursachen – aufgrund von Schmutz oder Feuchtigkeit im Kabel beispielsweise, - Verwendung von Standardsteckdosen, Verlängerungskabeln oder Notladegeräten, die nicht für das Laden von Elektrofahrzeugen geeignet sind, - falsche Platzierung des Ladegeräts in nächster Nähe von brennbaren Geräten, Fassaden oder Wänden.

Elaway garantiert beste Sicherheitsstandards, die den geltenden Brandschutzbestimmungen entsprechen

Mit der Hilfe von Elaway können sich Fahrer von E-Autos maximal sicher fühlen. Elaway befolgt bei der Installation von Ladestationen stets die Vorschriften der lokalen Behörden für elektrische Sicherheit und arbeitet

ausschließlich mit professionellen und nach den neuesten Sicherheitsstandards geschulten Installateuren. Zudem setzt das Unternehmen aus Norwegen nur Qualitäts-Ladestationen ein, die über geeignete Schutzeinrichtungen gegen Gleich- und Wechselstromfehler verfügen, damit Personen keinen Stromschlag bekommen, wenn etwa eine Leitung defekt oder ein Kontakt feucht geworden ist. Was Ladegeräte von Elaway außerdem auszeichnet: Sie wurden auf dem neuesten Stand der Technik und mit Blick auf die Zukunft entwickelt und sind so konzipiert, dass sie lange halten. Die Software in den Ladegeräten und das Managementsystem für die Ladegeräte werden ständig verbessert und aktualisiert. Die Ladegeräte selbst werden kontinuierlich überwacht

Nicht nur die Sicherheit von Fahrern sollte übrigens eine Rolle spielen. Auch Feuerwehrleute sind nicht gerade erpicht auf lodernde Elektrofahrzeuge. Denn aus den brennenden Batteriezellen können giftige oder explosionsfähige Stoffe austreten. Und die gestalten den Löschvorgang äußert schwierig.

Sicher ist: Ladestationen von Elaway machen Tiefgaragen und Parkdecks keinesfalls zu Hochrisikozonen. Denn die Erfahrung aus Norwegen und Schweden hat gezeigt: Wenn Profis am Werk sind und qualitativ hochwertige Geräte eingesetzt werden, sind E-Autos genauso brandsicher wie Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.

Über Elaway: Elaway betreibt Ladeinfrastrukturen für Elektroautos in Mehrfamilienhäusern. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Norwegen, Musterland der Elektromobilität, wo Elaway im Jahr 2019 gegründet wurde. Die Elaway GmbH hat ihren Hauptsitz in München und ist bundesweit tätig. Hinter Elaway stehen zwei der größten norwegischen Energieunternehmen, Hafslund Eco und Eviny, sowie Schweizer Investment-Manager SUSI Partners. Aktuell hat Elaway über 111.000 elektrifizierte Parkplätze an mehr als 1.800 Standorten für über 15.000 aktive Fahrer in Betrieb genommen. Weitere Informationen Medienkontakt: Carolin Fried +49 171 9568410 cf@mpm-ag.de